Wertschöpfungskette nach Porter: Definition & Analyse

Philipp Steubel – PortraitPhilipp Steubel
10. April 2026
7 Lesezeit (Minuten)
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Zusammenfassung

Die Wertschöpfungskette nach Michael E. Porter bildet alle Aktivitäten eines Unternehmens grafisch ab, von der Entwicklung über die Herstellung bis zum Marketing. Ziel ist es, den Mehrwert des Endprodukts systematisch zu steigern. Erfahren Sie, wie Sie eine Wertschöpfungskette erstellen, analysieren und für Optimierungen nutzen.

Produkte durchlaufen eine Vielzahl von Schritten, bis sie schlussendlich beim Kunden angelangen. Von der Beschaffung von Rohstoffen und der Produktion bis hin zum Transport und dem anschließenden Kundendienst gibt es eine Menge an Aufgaben, die durchgeführt werden müssen.

Unternehmen tragen hierbei die Verantwortung, dass all diese Schritte effizient ablaufen. Eine Möglichkeit, dies zu gewährleisten, ist durch die Erstellung von Wertschöpfungsketten. Mit diesem Prinzip lassen sich alle Tätigkeiten und Aktivitäten festhalten und Verbesserungen identifizieren.

Doch wie genau können Sie eine Wertschöpfungskette identifizieren? Und wie können Sie eine Wertschöpfungskette richtig analysieren und Optimierungen vornehmen? Alles Wichtige zu diesem Thema erfahren Sie hier in diesem Artikel.

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Was ist eine Wertschöpfungskette?

Die Wertschöpfungskette (auf Englisch "Value Chain") ist ein Managementkonzept, das alle Schritte zeigt, die ein Produkt durchlaufen muss, um mit Mehrwert verkauft zu werden. Das Modell wurde 1985 vom US-Ökonomen Michael E. Porter entwickelt und umfasst Tätigkeiten wie Entwicklung, Herstellung, Vertrieb und Kundensupport.

Dieser beschrieb die Wertschöpfungskette als eine "Ansammlung von Tätigkeiten, durch die ein Produkt entworfen, hergestellt, vertrieben, ausgeliefert und unterstützt wird". Ziel dieses Modells ist es, die Wertschöpfung entlang der gesamten Kette zu maximieren. Dies führt langfristig gesehen zu einer Steigerung der Erträge und einer Reduzierung der Kosten.

Das Grundmodell von Porter

Das Grundmodell der Wertschöpfungskette wurde zu Beginn hauptsächlich für Handelsunternehmen entwickelt, die klassische Produkte anbieten. Jedoch kann dieses Modell auch für Dienstleistungen angewendet werden.

Im Grundmodell werden alle Unternehmensaktivitäten, die im Zusammenhang mit der Gütererstellung stehen, grafisch dargestellt. Dabei erfolgt eine Einteilung in primäre und unterstützende Aktivitäten.

In den folgenden Absätzen möchten wir Ihnen dazu einen groben Überblick geben.

Primäre Aktivitäten

Die primären Aktivitäten umfassen alle Aufgaben, die direkt mit der Erstellung und dem Verkauf des Produkts zusammenhängen, sie bilden den Kern der Wertschöpfung:

  • Eingangslogistik: Dieser Bereich beinhaltet die Beschaffung und Lagerung von Rohstoffen und dem Ausgangsmaterial.

  • Operationen: Hierbei geht es um alle Schritte, die durchgeführt werden müssen, damit die Rohstoffe und Vorprodukte in das fertige Produkt umgewandelt werden. In dieser Phase finden sich in der Regel die meisten einzelnen Tätigkeiten, je nach Komplexität der Herstellung.

  • Marketing und Vertrieb: Dieser Bereich beinhaltet alle Tätigkeiten, die dabei helfen, das Produkt auf dem Markt zu positionieren und zu verkaufen.

  • Ausgangslogistik: Nachdem Produkte hergestellt und verkauft wurden, müssen diese nun auch an die Kunden ausgeliefert werden. In diesen Bereich fallen daher alle Tätigkeiten, die im Zusammenhang mit dem Transport an den Endkunden und der Lieferkette stehen.

  • Kundendienst: Porter definierte auch den anschließenden Kundenservice nach dem Verkauf und Transport als einen essentiellen Bereich. Dieser umfasst alle Tätigkeiten in Bezug auf die Unterstützung der Kunden bei Problemen sowie die Wartung und Reparatur von Produkten.

Unterstützende Aktivitäten

In diese Kategorie fallen alle Tätigkeiten, die benötigt werden, um die primären Aktivitäten auszuführen. Sie leisten daher nur indirekt einen Beitrag zur Leistungserstellung, sind jedoch genauso wichtig. Unterstützungsaktivitäten umfassen:

  • Unternehmensinfrastruktur

  • Personalwirtschaft

  • Technologieentwicklung

  • Beschaffung

Wertschöpfungskette am Beispiel erklärt

Ein konkretes Beispiel macht das Modell leichter greifbar. Stellen Sie sich einen Hersteller von Büromöbeln vor, der einen neuen Schreibtisch auf den Markt bringt.

  • in der Eingangslogistik werden Holz, Metallteile und Beschläge beschafft und geprüft

  • in den Operationen entstehen aus den Einzelteilen fertige Bauteile und am Ende der montierte Schreibtisch

  • im Marketing und Vertrieb wird das Produkt positioniert, beworben und verkauft

  • in der Ausgangslogistik wird die Auslieferung an Händler oder Endkunden organisiert

  • im Kundendienst werden Rückfragen, Reklamationen und Servicefälle bearbeitet

Parallel dazu stützen unterstützende Aktivitäten den gesamten Ablauf, etwa die Auswahl geeigneter Lieferanten, die Personalplanung und die Weiterentwicklung von Produktionsverfahren.

Besonders an Übergaben zwischen Einkauf, Produktion, Vertrieb und Service lassen sich Verzögerungen, Zusatzkosten oder Qualitätsprobleme früh erkennen.

Wie erstelle ich eine Wertschöpfungskette?

Nachdem Sie nun mehr darüber wissen, welche Aktivitäten Teil der Wertschöpfungskette sind, ist es nun an der Zeit, dass Sie diese selbst erstellen. In den folgenden Absätzen werden wir Ihnen daher die wichtigsten Schritte detailliert erklären.

  1. Alle Tätigkeiten definieren: Im ersten Schritt sollten Sie alle möglichen Aktivitäten dokumentieren, die im Zusammenhang mit der Leistungserstellung stehen. Wie bereits erwähnt, umfasst dies nicht nur primäre, sondern auch unterstützende Tätigkeiten.

  2. Tätigkeiten richtig zuordnen: Bevor Sie mit der Erstellung der Wertschöpfungskette starten, sollten Sie alle Tätigkeiten den richtigen Aktivitätstypen zuordnen. Tätigkeiten können entweder direkt (primäre), indirekt (unterstützend) oder qualitätssichernd (unterstützend) für die Leistungserstellung verantwortlich sein.

  3. Aufbau der Grafik: Im nächsten Schritt können Sie mit dem Aufbau der Grafik beginnen. Dazu können Sie beispielsweise ein Blatt Papier nehmen. In der oberen Hälfte zählen Sie in Listenform alle unterstützenden Aktivitäten auf. In der unteren Hälfte wiederum zählen Sie die primären Tätigkeiten in der richtigen Reihenfolge (Eingangslogistik -> Operationen -> Marketing & Vertrieb -> Ausgangslogistik -> Kundendienst) auf.

  4. Gewinnmarge: Am rechten Rand schreiben Sie danach noch die Gewinnspanne oder Marge auf. Hierbei wird der Umsatz den anfallenden Kosten gegenübergestellt.

Damit haben Sie ein Wertschöpfungkettendiagramm erstellt. Für eine optimale Herangehensweise in der späteren Analyse empfehlen wir Ihnen jedoch nicht unbedingt, die Grafik auf einem Blatt Papier festzuhalten.

Besser wäre es, wenn Sie diesen Workflow in einer Work Management Software wie Asana festhalten. Dadurch wird der gesamte Prozess für alle Mitarbeiter sichtbar. Zudem können Sie Verbesserungsvorschläge direkt in Aufgaben umwandeln und an den zuständigen Personen zuweisen.

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Analyse der Wertschöpfungskette

Nun ist Ihre Wertschöpfungskette erstellt. Sie haben dadurch einen guten Überblick darüber, welche Tätigkeiten Teil der Produkterstellung sind und in welcher Reihenfolge diese stattfinden.

Jetzt ist es an der Zeit, diese Grafik zu nutzen, um Optimierungen vorzunehmen. Dabei sollten Sie idealerweise ein Brainstorming-Meeting mit einigen Mitarbeitern abhalten. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie einen objektiven Blick behalten und auch an den richtigen Stellen Verbesserungen durchführen.

Bei der Analyse selbst sollten Sie einige Aspekte beachten.

Kernkompetenzen

Versuchen Sie zunächst herauszufinden, welche Aktivitäten zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens gehören. Diese Kernkompetenzen sollten Sie unbedingt behalten, denn sie tragen zu Ihrem USP (Alleinstellungsmerkmal) bei.

Kernkompetenzen können beispielsweise sein:

  • spezielle Fertigungsprozesse

  • exklusive Zugänge zu Vorprodukten

  • einzigartiges Fachwissen oder Technologien

Alle anderen Aktivitäten können Sie potenziell auslagern, eine Praxis, die viele Großkonzerne nutzen.

Ein Beispiel dafür ist Red Bull. Das Getränkeunternehmen fokussiert sich nur auf das Marketing und den Vertrieb. Die Logistik und Getränkeherstellung selbst wird jedoch gänzlich ausgelagert. Auch der Fernbusanbieter Flixbus beispielsweise bietet keinen einzigen Bus selbst an, sondern kooperiert mit anderen Busunternehmen zusammen.

Es gibt im Zusammenhang mit dem Outsourcing zwei wesentliche Aspekte, die Sie beachten sollten.

  • Kostenvergleich: In vielen Fällen kann das Outsourcing die günstigere Alternative sein. Wenn das der Fall ist und die Tätigkeit nicht zu Ihrer Kernkompetenz zählt, sollten Sie diese Möglichkeit in Erwägung ziehen.

  • Wissensaufbau: Der Aufbau von Wissen benötigt Zeit und Ressourcen. Wenn Sie diese Ressourcen lieber in die wichtigen Kernkompetenzen stecken möchten, macht das Auslagern von einzelnen Aufgaben oder sogar ganzen Bereichen durchaus Sinn.

Optimierungen

Versuchen Sie, bei der Analyse der einzelnen Tätigkeiten herauszufinden, ob diese bereits effizient ablaufen oder ob es noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Diese können je nach Branche und Unternehmen durchaus sehr unterschiedlich sein. Lange Wartezeiten zwischen den Produktionsstufen, veraltete Systeme und schlechte Kommunikation zwischen den Bereichen können solche Probleme sein.

Für die Prozessoptimierung gibt es unterschiedliche Lösungsansätze, wie etwa Operational Excellence, Kaizen oder auch Lean Management. Versuchen Sie durch diese Methoden, die Verschwendung zu reduzieren und Ihre Effizienz zu steigern.

Anwendungen der Wertschöpfungskette in der Praxis

Die Wertschöpfungskette ist besonders nützlich, wenn Sie Verantwortlichkeiten, Übergaben und Engpässe in realen Abläufen sichtbar machen möchten. Sie hilft nicht nur bei der Analyse, sondern auch bei der täglichen Steuerung von Arbeit.

Im Fertigungsumfeld lassen sich damit zum Beispiel Anfragen, Freigaben, Materialplanung, Produktion und Auslieferung sauber aufeinander abstimmen. In Dienstleistungsunternehmen unterstützt das Modell dabei, vorbereitende Aufgaben, operative Leistung und nachgelagerten Service klar zu strukturieren.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt S&A Stairs, ein australischer Treppenhersteller in vierter Generation. Vor der Einführung eines zentralen Arbeitsmanagements stützte sich das Unternehmen auf papierbasierte Abstimmungen, Whiteboards und manuelle Übergaben zwischen Vertrieb, Fertigung und Montage.

Die Folge: rund 50 Fehler pro Monat auf der Baustelle und fehlende Transparenz über den Stand laufender Projekte. S&A Stairs bildete daraufhin jeden Auftrag als Projekt in Asana ab, mit rund 40 Aufgaben, die den gesamten Ablauf von der Anfrage bis zur Installation abdecken.

Teams arbeiteten mit benutzerdefinierten Feldern, um Materialanforderungen, Maschinenzuordnungen und Zahlungsstatus zu verfolgen. Dashboards ermöglichten erstmals eine klare Vorausschau auf die kommenden drei Monate.

Das Ergebnis:

  • Die Fehlerquote sank von 50 auf nur noch einen Fehler pro Monat

  • Das Auftragsvolumen verdreifachte sich über sieben Jahre, mit einem Team gleicher Größe

  • Führungskräfte konnten fundierter planen und Engpässe früher erkennen

Wie S&A Stairs zeigt, lassen sich mit der richtigen Struktur selbst komplexe Fertigungsabläufe transparent und fehlerfrei steuern. Lesen Sie die vollständige Kundenstory von S&A Stairs, um zu sehen, wie das Unternehmen seine Wertschöpfungskette mit Asana neu aufgestellt hat. Wenn Sie ähnliche Ergebnisse in Ihrem Unternehmen erzielen möchten, können Sie Asana für Projektmanagement noch heute einsetzen.

Die Zukunft der Wertschöpfungskette

Die Wertschöpfungskette entwickelt sich weiter: weg von einer statischen Darstellung, hin zu einem laufend gepflegten System, das Arbeit transparent macht und Veränderungen schneller sichtbar werden lässt.

  • digitale Prozesse machen Übergaben zwischen Teams nachvollziehbarer

  • Automatisierungen entlasten bei wiederkehrenden Arbeitsschritten

  • aktuelle Daten erleichtern Planung, Forecasts und Priorisierung

  • KI kann dabei helfen, Muster zu erkennen und Entscheidungen besser vorzubereiten

Gerade in Unternehmen mit vielen beteiligten Bereichen gewinnt diese Entwicklung an Bedeutung. Wenn Informationen zentral vorliegen, lassen sich Verzögerungen, Abhängigkeiten und Auslastung früher erkennen.

Unternehmen wie S&A Stairs erweitern ihre etablierten Prozesse bereits schrittweise um Automatisierungen und KI-gestützte Auswertungen.

Welche Vor- und Nachteile haben Wertschöpfungsketten?

Die grafische Darstellung der eigenen Wertschöpfungskette kann Ihnen einige Vorteile bringen. Das Modell kommt jedoch auch mit ein paar Nachteilen. In dieser Aufzählung möchten wir auf die wichtigsten positiven und negativen Aspekte eingehen.

Vorteile

  • Kostenreduzierung: Durch die Identifizierung und Optimierung ineffizienter Prozesse können Unternehmen ihre Ausgaben senken. Dies können beispielsweise effizientere Produktionsmethoden oder eine optimierte Logistik sein.

  • Qualitätsverbesserung: Die Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette erlaubt es Ihnen, die einzelnen Schritte sorgfältig zu überwachen und so eine hohe Qualität sicherzustellen. Besonders in Branchen, in denen eine hohe Qualität wichtig ist, kann Ihnen dies einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

  • Zeitersparnis: Die Optimierung der Prozesse kann nicht nur zu Kostenreduzierungen, sondern auch zu Zeitersparnissen führen. Damit können Sie Produkte schneller auf den Markt bringen.

Nachteile

  • Komplexität: Nicht immer ist es einfach, eine klare Wertschöpfungskette zu definieren. Vor allem dann nicht, wenn Unternehmen international aktiv sind und es so zu einer Koordination zwischen verschiedenen Abteilungen, Lieferanten und Vertriebskanälen kommt. Dadurch steigt der Aufwand zur Erstellung der Grafik.

  • Kostenintensiv: Es benötigt Zeit und Ressourcen, um eine Wertschöpfungskette detailliert zu erstellen. Dies sollten Sie im Vorhinein berücksichtigen.

Wertschöpfungsketten gezielt für Ihren Wettbewerbsvorteil nutzen

Wertschöpfungsketten bieten eine ideale Möglichkeit, den Prozess der Leistungserstellung grafisch darzustellen. Durch die visuelle Veranschaulichung erhalten Sie einen ganzheitlichen Blick auf die Workflows in Ihrem Unternehmen und können leichter Problemstellen identifizieren.

Mit Wertschöpfungsketten sichern Sie sich einen entscheidenden Vorteil, der Ihnen dabei hilft, Ressourcen und Zeit einzusparen, die Gewinnmarge zu erhöhen und langfristig am Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Wenn Sie bereit sind, Ihre Wertschöpfungskette zentral zu steuern und Abläufe für Ihr gesamtes Team sichtbar zu machen, können Sie jetzt mit Asana starten.

Häufig gestellte Fragen zur Wertschöpfungskette

Was ist der Unterschied zwischen Wertschöpfungskette und Lieferkette?

Die Wertschöpfungskette betrachtet, wie innerhalb eines Unternehmens Mehrwert entsteht, während die Lieferkette den physischen Weg von Materialien über mehrere Beteiligte hinweg beschreibt.

Was bedeutet Wertschöpfung einfach erklärt?

Wertschöpfung bedeutet, dass ein Unternehmen durch seine Arbeit den Nutzen eines Produkts oder einer Dienstleistung erhöht. Das kann durch Verarbeitung, Qualität, Service, Verfügbarkeit oder bessere Kundenerfahrung geschehen.

Lässt sich die Wertschöpfungskette auch auf Dienstleistungen anwenden?

Ja, auch bei Dienstleistungen gibt es aufeinander abgestimmte Schritte wie Anfrage, Planung, Leistungserbringung und Support, die Kundennutzen schaffen.

Wie kann Software bei der Analyse der Wertschöpfungskette helfen?

Software ermöglicht es, Abläufe zentral zu dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuzuweisen und in Echtzeit zu erkennen, wo Übergaben stocken oder Prozesse verbessert werden können.

Wenn Sie Ihre Wertschöpfungskette transparenter steuern möchten, können Sie jetzt mit Asana starten und Abläufe, Verantwortlichkeiten und Fortschritt an einem Ort koordinieren.

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